Volleyball Termine  

15.Dez @ 20:00 - 23:00
Herren 1 - TG Hanau
16.Dez @ 16:00 - 19:00
Damen 1 - Vfl Marburg
22.Dez @ 15:00 - 23:30
Naurod vOlley Latenight Mixed
19.Jan @ 15:00 - 21:00
Eintr. Wiesbaden 3 - TV Idstein 2 - Damen 2
19.Jan @ 20:00 - 23:00
Damen 1 - FSV Bergshausen
20.Jan @ 14:00 - 18:00
TV Biedenkopf - Herren 1
   

Die 3:2 Könige

Unser letztes Spiel war diesmal gegen TGB Darmstadt. Wir trafen uns wie gewohnt an der Shell Tankstelle in Nordenstadt. Dort stand auch schon unser Libero Tim, der ziemlich fertig aussah - sichtlich gezeichnet von seiner Skifreizeit. Wir werden vermutlich noch schlimmer aussehen, wenn wir von unserer Mannschaftstour aus Sölden zurückkommen. Nun gut, nachdem dann die Nauroder Chaoten-Truppe komplett war, konnten wir endlich losdüsen.

125 Jahre TGN und danach Richtung Bommersheim

An diesen Sonntag trafen wir uns mit gemischten Gefühlen bereits um 10.00 Uhr an der Kellerskopfhalle.
Warum fragen sich jetzt einige? Das kann ich erklären.
Es stand die 125 Jahrfeier der TG Naurod auf dem Programm und Icke war so nett und hatte den Vorschlag unterbreitet, dass wir ein selbstkomponiertes Lied trällern. Gut, dass kann man so machen, aber dann isses halt Kacke. Man würde sich noch Jahre danach an diese Vorstellung erinnern. 10 Volleyballer mit einem katastrophalen Gesang und einige blutende Ohren. Wir verständigten uns dann kurzfristig auf Plan B, der vorsah, dass jeder Spieler kurz seine Position erklärt. Das war echt deutlich angenehmer. Nochmals im Namen der ganzen Mannschaft … Danke, Icke, für Plan B!!!

„Wie ein Phönix aus der Asche“

Nach den knappen Siegen vom vergangenen Wochenende, wollten wir unbedingt noch eine Schippe drauf legen. Endlich sollte nach langer Durststrecke wieder ein Dreier her. Da die Kellerskopfhalle belegt war, mussten wir diesmal nach Auringen in die Mehrzweckhalle ausweichen. Für einige von uns war es ein echtes Heimspiel. Allerdings gab es einige kleine Probleme, die zuvor gemeistert werden mussten. Zunächst schleppten wir alle Volleyball-Utensilien von A nach B. Danach hat es gefühlt eine halbe Stunde gedauert, bis die Tür aufgeschlossen wurde. Als dann die Musikanlage inkl. Riesenmischpult von DJ Sepp eingeschaltet wurde und die Hochtöner die Halle fürchterlich beschallten, beschlossen wir dann kurzfristig auf unsere mobile Musikanlage von DJ Icke zu wechseln.

Geht uns langsam die Luft aus?

Am Samstag war nach langer Zeit wieder Heimspieltag. Nach zwei Niederlagen in Folge, sollten endlich wieder Siege folgen. Die Vorzeichen hierzu standen nicht schlecht, denn wir spielten gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller. Zunächst hatten wir es mit Offenbach zu tun und danach kam Kriftel.

TV Bergen Enkheim - Herren 2

Viel vorgenommen hatten sich die Herren 2 nach der Niederlage am 4. Spieltag bei der Eintracht aus Wiesbaden. Optimal sollte die Vorbereitung werden. Ein generelles Infektions- und Verletzungsverbot wurde dennoch von einigen Spielern sträflich missachtet.
Virus, Fußzeh und Oberschenkel waren dieses Mal im Angebot. Doch gestählt im Umgang mit den Widrigkeiten des Spieltagalltags trafen sich die Helden der Kreisliga schon am Vorabend um aus der Videoaufzeichnung des Eintrachtspiels die richtigen Schlüsse zu ziehen.

In gemütlicher Atmospäre gab es eine ganze Reihe interessanter Erkenntnisse. Dass alle dabei auch ihren Spass hatten, war ein angenehmer, durchaus erwünschter Nebeneffekt.

Tage der Wahrheit

Da kommt man aus dem Urlaub zurück und muss erst mal zahlreiche Whats-App lesen. „Ich bin heiß wie Frittenfett“, „topfit und hochmotiviert“, „Wann geht´s endlich los?“. Alle freuten sich auf das Spiel gegen Leeheim. Für mich war es zunächst etwas ungewohnt. Noch den Aida-Holiday-Modus im Kopf. Gestern noch 20 Grad und Sonne, heute Schnee und Minusgrade und eine Sporthalle am Ende der Welt. Immer wenn alle so voller Vorfreude sind, dann endet das meistens im Krampf. Hoffentlich wird es diesmal anders. Wir hatten das zweite Spiel und Icke konnte vorher noch ein wenig 007 Spionagearbeit betreiben. Das erste Spiel gewann Leeheim völlig ungefährdet 3:0 und wurde auch nicht wirklich von Kriftel gefordert.

Besser spät als nie!

Bei dem ganzen Vorweihnachtsstress und sonstigen Fress- und Trinkexzessen kann man schon mal den Spielbericht vergessen. Weihnachten und Silvester sind vorbei; die ersten Trainingseinheiten haben bereits wieder begonnen, dann ist es endlich an der Zeit den Spielbericht zu schreiben.

Nun ja, was war denn nochmal? Los ging es natürlich mit einen deftigem Frühstück bei Michael. Er hatte eingeladen und wir wurden verwöhnt mit Rührei und selbstgemachten Pancakes. Da wir uns schon um 11.00 Uhr trafen, hatten wir nach dem Frühstück noch genügend Zeit, um uns Videos von Dash-Cams anzusehen. Icke hatte ebenfalls sichtlich Spaß Videos über dubsmash zu erstellen. Es war ein wirklich sehr gelungener Vormittag.

Eintracht Wiesbaden - Herren 2

Zum Spitzenspiel in der Kreisliga reisten die Nauroder Herren mit wahrlich nicht perfekten Voraussetzungen an.
Viele Spieler waren krankheits- bzw. verletzungsbedingt nicht in Höchstform.
Grosse Klasse aber dass trotz aller Einschränkungen die Mannschaft fast komplett aufgelaufen ist und jeder sein Bestes gab.
Und das war dann, vor allem zu Beginn des Spiels, gar nicht so schlecht.

Da wäre mehr drin gewesen…

Am Samstag, den 29.11.2014, stand das nächste Heimspiel gegen TGB Darmstadt und Eintracht Frankfurt II an. Wir wollten unbedingt punkten, um uns im oberen Drittel der Tabelle zu etablieren. Unser erster Gegner, TGB Darmstadt, war derzeit auf dem 8. Platz. Aufgrund der Tabellensituation war ein Pflichtsieg fest eingeplant. Der Plan war, unsere Kräfte gut einzuteilen für das wichtige Spiel gegen die Eintracht.

Der erste Satz wurde angepfiffen und wir waren dann doch überrascht über die Stärke der Darmstädter. Geschenkt wurde hier mal gar nichts. Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Insbesondere in der Mitte stellten die Darmstädter öfters einen Doppelblock, der uns das Leben schwer machte. Zwar gewannen wir den ersten Satz mit 26:24, aber es war verdammt knapp.

Im zweiten Satz mussten wir unsere Taktik ändern. Aufgrund des Doppelblockes in der Mitte war jetzt die Ansage mehr über Außen zu spielen. Das klappte ganz gut. Auch der Block konnte die Angriffe der Darmstädter gut entschärfen. Wir gewannen den zweiten Satz deutlich mit 25:14.

Beflügelt durch den zweiten Satz, dachten wir, der dritte Satz wird locker gewonnen. Aber auch hier sahen wir uns getäuscht. Es zeigt sich mal wieder, dass wir mit angezogener Handbremse, Gefahr laufen, Spiele zu verlieren. Das müssen wir unbedingt in den nächsten Spielen abstellen. Über den Kampf haben wir letztendlich dann doch noch den dritten Satz überstanden und 25:22 gewonnen.

 

So, jetzt sollte das wichtige Spiel gegen die Eintracht folgen. Wir legten los wie die Feuerwehr und führten deutlich. Im Kopf war der erste Satz schon gewonnen. Wie dann dieser Einbruch kam ist uns selber unerklärlich. Da zwei Punkte in der Abwehr, da zwei Punkte im Angriff verkackt und da ein individueller Fehler und plötzlich steht es unentschieden. Das Momentum liegt bei der Eintracht; wir sind zu angespannt und verzocken den ersten Satz mit 24:26. Das fängt ja super an.

Mit Wut im Bauch starteten wir in den zweiten Satz. Analog zum ersten Satz erarbeiteten wir uns einen deutlichen Punktevorsprung. Irgendwie wollten wir uns wieder darauf ausruhen und es kam, wie es kommen musste. Eintracht holte wieder Punkte für Punkt auf. Diesmal ließen wir aber nichts anbrennen und gewannen den zweiten Satz mit 25:19.

Im dritten Satz waren jetzt beide Mannschaften auf Betriebstemperatur. Es war wirklich ein spannendes Spiel und bis zum Schluss ausgeglichen. Das Zünglein an der Waage war allerdings diesmal der Schiedsrichter. Ein unkorrektes Verhalten vom Spieler der Eintracht führte zu einer roten Karte.
Der Punkt ging an uns und wir gewannen den Satz mit 26:24.

Im vierten Satz starteten wir nicht gut in den Satz und liefen von Anfang an einem Rückstand hinterher.
Leichte Konzentrationsfehler hier und da kosteten uns wertvolle Punkte. Auch Auswechslungen, um Spieler zu schonen, damit diese neue Kräfte tanken können, brachte nichts. Wir verloren den vierten Satz mit 25:22.

Im fünften Satz wollten wir nochmals alle Kräfte bündeln. Jeder sollte an seine Schmerzgrenze gehen. Auch hier liefen wir einem Rückstand hinterher. Wir kamen zwar um zwei Punkte heran, aber zum Schluss waren wir konditionell am Ende und es schlichen sich individuelle Fehler ein. Das waren einfach zu viele in einem fünften Satz. Wir mussten uns mit 10:15 geschlagen geben.

Als Fazit können wir festhalten, dass das erste Spiel gegen Darmstadt schwerer war als erwartet. Bei dem Spiel gegen die Eintracht müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Wer den ersten Satz, nach so einer Führung, doch noch abgibt, hat es eben nicht verdient zu gewinnen. Als nächstes steht das Spiel gegen die HVV-Auswahl an. Hier wollen wir wieder einen Dreier landen.

 
Idstein 2 gegen Herren 2 

Der vorletzte Gegner in der Hinrunde war mit dem TV Idstein 2 auch der vorletzte in der Tabelle. Als ungeschlagener Tabellenführer sollte das doch eine klare Sache werden, oder? Leichte Konzentrationsschwächen gegen den Tabellenletzten  waren Anlass genug das Spiel und auch die Vorbereitung darauf ernsthaft anzugehen und etwaige Anflüge von Höhenflügen im Ansatz zu unterbinden.

Mit dem wieder genesenen Martin an Board sollten wir mit der guten Besetzung von 9 Spielern auch genügend Alternativen dabei haben. Noch vor Spielbeginn sollte es sich lohnen in ausreichender Mannschaftsstärke angereist zu sein. Denn für die italienischen Momente im Leben kann man(n) auch schon einmal den Spielbeginn verpassen. Amore mio - wer hätte dafür kein Verständnis ???


Leichtes Spiel in Offenbach

Am Samstag machten sich die Herren 1 auf den Weg nach Offenbach. Es ging allerdings nicht zum Lieblingsverein von Sepp – Kickers Offenbach – sondern zu unserem nächsten Gegner, BSC Offenbach. Fast die komplette Mannschaft war anwesend. Sogar Thorsten kam in die Halle gehumpelt. Es fehlte nur Icke, der diesmal familientechnisch in Thüringen unterwegs war. Ebenfalls frisch aus Aachen angereist war auch unser erster? zweiter? Zuspieler, Michael Wolf. Alle fragten sich, würde das Bier reichen?

In Offenbach angekommen warteten wir zunächst vor verschlossener Halle und unser Zuspieler, Teddy, trat in Hundescheiße. Sollte sich das auf das Zuspiel auswirken? Wir werden es sehen.  Als dann endlich die Türen geöffnet wurden, konnte es losgehen.

   
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