Das Fazit von Vanessa „Rudi“ nach dem Abpfiff sagt bereits alles aus: „Wir haben viele gute Akzente gesetzt“. Aber leider auch nicht mehr. Es war von vornherein klar, dass es gegen den Tabellenführer schwer wird, aber eben auch, dass es nichts zu verlieren gibt. Dennoch konnte die Leistung nur phasenweise abgerufen werden. Wie so oft wurde der erste Satz völlig verschlafen. Und auch wenn Satz 2 und 3 besser waren, reicht das im Moment nicht aus, um gegen den Tabellenführer aus Auerbach mitzuhalten. So ging das Spiel nach nur etwas mehr als einer Stunde mit 3:0 an den Gastgeber.









