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TGN Ebike Touren 2026 - Tour 16 am 01.09.2026

Für die 16. Tour der Saison brauchte es wieder 2 Anläufe. Nachdem die Tour am 25.09. wegen Gewitterwarnung abgesagt werden musste, fand sie nun bei allerbestem Spätsommerwetter statt. 12 Rudelbikende machten sich bereits um 17:45 am Parkplatz der KKH bereit. Ab sofort starten die Touren früher um  noch bei Tageslicht wieder zurück zu kehren.

Auf den ersten Blicl ähnelt die Tour der Nr.5. Führt sie doch in dasselbe Gebiet in Richtung Rambach/Neroberg. Eine völlig andere Wegführung schafft aber völlig neue Eindrücke. nach dem Start ging es dieses Mal auf dem direkten Weg hinauf zum Erbsenacker. Die ersten Meter danach folgtem dem klassischen Weg, an der Tannenschonung vorbei, in Richtung Rambach. Doch schon kurz nach dem Eintritt in den Wald, bog die Gruppe links ab in Richtung Kitzelberggipfel. Etwas unterhalb dieses Gipfels verläuft ein wunderschöner Waldweg, der uns mit seinem leichten Gefälle mühelos bis zum Friedhof Rambach bringt.

Dann geht es weiter durch die Felder zwischen der Talstrasse von Sonnenberg nach Naurod und der B455. Ein Gebiet das eher selten befahren wird, weil es eben nicht ganz einfach zu erreichen ist. Dabei bietet es immer wieder traumhafte Panoramen in alle Richtungen. 

Dann folgte die Fahrt durch das Wohngebiet Heideweg/Birnbaum. Über die "Schönheit" der dortigen Bebauung gab es sehr ambivaltene Meinungen unter den Teilnehmern. Es ging einmal komplett hinunter ins Tal, dass wir im Zentrum von Sonnenberg querten um auf der anderen Seite wieder hinauf zu fahren. Zwischen Bahnholzer Kops und Sichterhöhe hindurch wartete wieder eine lange, sehr angenehme Abfahrt die die Gruppe direkt vor die Leichtweisshöhle brachte, an der auch die verdiente Rast vorgenommen wurde.

Danach ging es auf den 10 km langen Anstieg zur Platte. Nicht sehr spektakulär, nicht sehr steil, nicht sehr schwierig, aber halt doch recht lang. Auf dem letzten Stück durften wir dann einen Teil des Fahrradschnellwegs von Taunusstein nach Wiesbaden genießen. Relativ neuer, komplett glatter Asphalt, statt rumpeliger Waldwege, soll Pendler aufs Fahrrad locken. 

Ein kurzer Hydrationbreak mit Panoramablick auf Wiesbaden und dann ging es auf die Abfahrt, die noch zwei Highlights parat haben sollte. Schon kurz nach Beginn zweigten wir vom Herzogsweg ab auf den Kohlenmeilerweg, der uns noch ein letztes Mal nach oben führte. Dies ist einer der 8 Wege die zum Achteck führen. Hier wählten wir aber nicht den üblichen Weg der direkt über die Rassel führt, sondern die "Nordumgehung", ein etwas wilder Pfad, der etwas überraschend schon komplett mit Laub bedeckt war. 

Kurz nachdem wir wieder am Bechtwaldweg heraus kamen bpgen wir rechts ab auf den Kellerkopftrail. Eine der schönsten Abfahrten in Richtung Naurod. Das ist zwar ein ziemlich schmaler Pfad, der aber sehr gut zu befahren ist. Nur an einer Stelle ist er etwas steiler. Auf dem gesamten Rest kann man es einfach laufen lassen.

Der Trail endet wieder auf dem Herzogsweg. Von dort ging es noch einmal in mehr oder weniger  rasanter Abfahrt an den Fischteichen vorbei, durch die Fritz-Gontermann-Strasse und die Obergasse direkt ins Weisse Ross.


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